Jirayia: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 22. Januar 2015, 23:22 Uhr

Jirayia

  • Alter: steinalt, Genaues wissen nur die Götter
  • Rasse: Gnom, Vorfahren zu 1/4 orkisch/goblisch
  • Erscheinung:
- drahtig
- spitzohrig, schlitzäugig
  • Besonderheit: wird türkis wenn er sich ärgert (der Effekt wird seinem extrem detaillierten Wissen über die Wassermagie aus seiner Zeit als Eremit zugeschrieben)
  • Gesinnung: Jünger von Xzarrus, rechtschaffen böse, jähzornig und daher unberechenbare Aussetzer
  • Motto: Freude ist der Schatten den der Schmerz der Anderen wirft
  • Kampfkunst:
- Meister der Wassermagie
- Meister der leichten Rüstungen
- Meister der Luftmagie
- Novize der Erdmagie
- Hammer im Nahkampf
  • Handwerk:
- Magiestabschmied alle Pyrit-, Jaspis-, Perlmutt- und Jadestäbe im Angebot
- Alchemist

WikiJira.jpg

Näheres

Jirayia ist Jünger von Xzarrus, Gott des Todes, der Herrscher der Unterwelt. Sein Element ist das Wasser und er wird zu den Göttern des Chaos gezählt, da er den Krieg um seiner Opfer willen begrüßt, die dann sein Reich füllen. Er kann kein Volk, das auf dieser Welt lebt, wirklich gut leiden, sondern nur die Toten. Wenn er mal Vertreter im Reich der Lebenden braucht, kann er beliebig viele Untertanen aus seinem Reich zurück in die Welt der Lebenden schicken. Jirayia jagt daher bevorzugt Untote um Xzarrus seinen Wert zu beweisen. Das Symbol für den Tod - und somit für Xzarrus - ist die Knochenhand, seine Farbe Eisblau.

Zugeschriebene Attribute: Tod, Egoismus, Ignoranz

Der Geheimbund eiferte Syrthan - Gott des Chaos - nach, der größte Gegenspieler von Sceral, der sich dem Chaos verschrieben hat. Er ist genau so mächtig wie Sceral und beherrscht wie auch er alle 4 Elemente. Seine Lieblinge sind die Orks und Goblins, weil sie überall, wo sie auftauchen, Chaos verbreiten. Die meisten von Syrthans Anhängern sind süchtig nach dem Geschmack des Blutes und rufen, wo sie nur können, zum Krieg gegen alle anderen auf.


Der gnomische Geheimbund

Zur Zeit des Kriegs um die Macht extrahierten die zwölf Gnome des Geheimbunds aus der Seele der Welt Endurias die 4 Elemente, die unsere vier besten Gnomenkrieger und -magier zu beschützen hatten und ihnen heilige Bedeutung verliehen.

Elemente die das Rad des Lebens und des Todes bestimmen.

Elemente, die -gelangen sie zusammen- die Macht über die Ebenen des Lebens und des Todes verleihen...

Elemente, die von den Vier in alle Winde verstreut und vom Blut der Horras-Feldzüge überdeckt wurden...

Jirayia als einer der Nachfahren der Vier, sucht sowohl die Elemente als auch die anderen Nachfahren der Vier, um zusammen mit Ihnen die Macht zu erlangen und dem Gnomischen neue Bedeutung zu verleihen. Mit der Meisterung der Magiestabschmiedekunst will er sich dem Beherrschen der Elemente näher bringen, gleiches gilt für die Kampfmagie. Die Wassermagie hat Jirayia bereits gemeistert, nun versucht er dem Wind seine Geheimnisse zu entreissen; er steht kurz vor Vollendung dieses Vorhabens und befragt gerade verschiedene Meister der Erd- und Feuermagie um die Geheimnisse der verbleibenden zwei Magiearten.

Nachdem Quent, in dessen Bande Jirayia´s Mutter die Heilerin war, gefasst wurde, zog sich Jirayia in das Gebiet um Siebensee zurück um seine Künste zu verfeinern. Eine Zeit lang verweilte er bei der Gilde des organisierten Chaos, hatte sich dann aber entschieden erstmals eigene Wege zu gehen. Sein gespaltener Charakter und sein wankelmütiges Wesen lassen wohl nichts Anderes zu.

Fjonda´s Donnerbande hat er nach deren und Sleva´s Tod hinter sich gelassen. Momentan treibt er sich nun mit Baraktos, mit dem er früher schon gejagt hat, und weiteren Kämpfern des Inferno´s rum. Sie haben ihn bereits in Ihren Reihen willkommen geheissen. Nun kann er seinem wahren Naturell nachgehen und Xzarrus ein paar Krieger schicken. Ein Zusammenschluss mit den Kriegern des Sturms hat dafür gesorgt, dass Jirayia nun Mitglied einer der stärksten Gilden Endurias´, wenn nicht sogar der stärksten, ist.


4 Elemente - das Herz dieser Welt

Erde - Fruchtbarkeit und Grab, Anfang und Ende

Wasser - Quell des Lebens, doch tückisch und vergiftend in seinen vielfältigen Formen

Luft - der Atem des Lebens, doch erstickend und wütend mit verheerender Kraft

Feuer - die Seele, die brennend und verlangend alles Lebende antreibt

Noch hat er seine drei Gefährten nicht gefunden, doch vielleicht sind sie näher als er glaubt....