Aethelnor (Endurias): Unterschied zwischen den Versionen

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Im Handwerke ist er ein Grossmeister der Holzverarbeitung (in vielen Balken der Donnermark sieht man sein persönliches Siegel), außerdem ist er ein ein erfahrener Konstrukteur und in letzter Zeit scheint er sich dem Herausschmelzen von Erz aus Minenstollen hinzugeben. So verrückt es sich anhört, es scheint zu funktionieren
 
Im Handwerke ist er ein Grossmeister der Holzverarbeitung (in vielen Balken der Donnermark sieht man sein persönliches Siegel), außerdem ist er ein ein erfahrener Konstrukteur und in letzter Zeit scheint er sich dem Herausschmelzen von Erz aus Minenstollen hinzugeben. So verrückt es sich anhört, es scheint zu funktionieren
  
 
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Aktuelle Version vom 22. Januar 2015, 21:57 Uhr

Aethelnor (Endurias)

Aethelnor.png

Eine Frage nach dem Wesen

Aethelnor ihr fragt nach ihm, er ist wohl wie er immer war, so rational das es an den Wahnsinn heranreicht. Alles was mit ihm zu tun hat, steht in diesem Zeichen und dies bereits seit seiner Zeugung.

Seine Mutter ist eine Elfische Schönheit der die Barden seit Jahrhunderten Lieder widmen.

Sein Vater ist ein Krieger über den wohl kaum etwas bekannt geworden ist, außer das er einen unglaublichen guten Kampfstil mit dem Schwert besitzt und dessen Manneskraft solcherart ist, das er nach dem dahinschlachten von einem Quadron Elfischer Wachen noch ohne weiteres in der Lage ist eine Elfische Dame eine Nacht im Blut ihrer Wachen zu vergewaltigen.

Seine sonstigen Gefühle zu den Völkern seiner Eltern und seinen Familiären Bedingung besteht wohl aus abgrundtiefer Verachtung.

Für Menschen ist er meist nur "der Elf" mit den spitzen Ohren. Für Elfen hingegen ist er ein Kind der Schande. Wobei Mitleid das vorherrschende Gefühl ist.

Er mag alles Grüne, besonders gefällt es ihm "gefällt", anscheinend ein Zeichen für die Verachtung alles Elbischen. Schon immer mochte er das Feuer, für ihn findet ein Baum seine Bestimmung in einer großen Flamme.

Er meint er kann Menschen nicht wirklich leiden und schon in Jungen Jahren zeigte es sich, dass er sich mit diesen noch weniger Verstand als mit den Elfen.

Mittlerweile sind jedoch 60 Jahre ins Land gegangen, er scheint in jeder Beziehung ruhiger geworden zu sein, doch einige die ihn aus Alter Zeit kennen glauben, das sein Hass nur hinter einer Maske aus Schläue und Wahnsinn verborgen wurde. Viele die ihn aus neuerer Zeit kennen behaupten gar er wäre einer der weissesten Wesen des Kontinent. Andere behaupten das genaue Gegenteil, er könne nur dem Wahnsinn verfallen sein.

Genau dort scheiden sich die Geister, manche behaupten sie hätten ihn im Schatten eines alten Baumes gesehen, wo er mit diesem ein dreistimmiges Duett gesungen hätte. Viele haben gar Angst vor seiner Zerstörungswut. Schöne Lichtungen von hübschen Eiben gesäumt, sollen gar nach einer Nacht, unter Feuerschein in seinem alleinigen Beisein, nur noch als Ackerland tauglich gewesen sein.

Mit 82 Jahren sieht er hingegen keine Tag älter aus als 20, sein elbisches Erbe scheint in diesem Punkt stark zu sein. Was soll man von ihm erwarten können. Ich kann es euch nicht sagen.

Belesen, wild, arbeitsam, eindeutig magisch vorbelastet, wortkarg.

Dieser Halbelf lebt so viele Widersprüche, dass ich als derjenige der Euch von ihm Berichte, ihn nicht wirklich einschätzen kann, ich hoffe er passt in eure Gemeinschaft, nun ihr habt viele Zwerge und Gnome mit diesen kam er schon immer gut aus.

Taoktatze, seines Zeichens Geschichtenerzähler im Gespräch mit Banobrax Kaltenstein seines Zeichens Gildenleiter der Gilde Schwur der Donnermark

Endurias, Horrarn 1. Jedwin 760 nach der Gründung Palandurs, Um die dritte Stund der Nacht.

Eine Geschichte aus der Donnermark

Das Haus lag im Zentrum der Stadt lag, viele Besucher wunderten sich wenn sie das Haus sahen, es passte nicht wirklich zu der Umgebung, überall herum waren prächtige Bauten aus Marmor erbaut, doch das Haus wirkte auf eine Art die unerklärlich, wart wunderschön, wenn man die Bewohner von Donnermark fragte warum dieses Haus dort sei, antworteten sie meist einsilbig nach Art der Zwerge, "Weil es schon immer dort stand!".

Beim genaueren Hinsehen, aber erkannte man das es die Arbeit von vieler Art Hände wart, auch war es sicherlich nicht Elbisch, es schien so als ob viele Völker auf ihre Art versucht hätten, dies Haus zu perfektionieren und zu verbessern.

Als einmal ein Fremder, meinte es wäre ein Stilbruch in einer Zwergenstadt ein solches Gebäude stehen zu haben und man solle es doch abreißen und einstampfen, bedurfte es der ganzen Stadtwache, einen wütenden Mob aufzuhalten, der meinte man möge doch den Fremden einstampfen!

Der Besitzer dieses Hauses hatte es vor langer Zeit begonnen zu bauen, es ward jene Zeit gewesen als der grausigen Zeiten Wende seine Kameraden hatten sterben lassen, auf einmal war er allein gewesen. Er war ein Bastard, seinen Vater hatte er nicht gekannt und seine Mutter hatte ihn bereits in jungen Jahren zu Verwandten gebracht, da sie den Schicksalsbehafteten Tag seiner Zeugung vergessen wollte.

Kaltenstein gab ihm damals eine Heimstatt, er meinte ein langjähriger Verbündeter sollte nicht einfach so auf der Strasse stehen und schenkte ihm das Grundstück unweit der Hauptstadt, er erinnerte sich wie sie über die Wiesen und Wälder gingen, der Duft der Grässer stieg in ihm auf... und wieder vernahm er die Worte des Gnomes, der nicht aufhören konnte zu Reden.

"Glaubt mir Aethelnor, wir bauen mit eurer Hilfe die grösste Stadt auf dem Kontinent, die Hauptstadt wird gegen sie wie ein kleines Häufchen Elend aussehen. Euer Holz wird ihr eine Form geben. Sie wird so gross wie... "

Stundenlang hörte ihm Aethelnor zu, irgendwie; so erinnerte er sich, dachte er damals das der Gnom durchgedreht sei, seine Vision schien ihm zu überzogen. Sie war so verrückt, das sie nur wahr werden konnte.

So schwar er den Eid und ward einer der ihren.

Er erinnerte sich, als Banobrax ihn vorstellte und einige Zwerge erleichtert aufstöhnten "Endlich ein Holzer". Am Tag darauf fing er sein Haus anzubauen. Die Zwerge fragten ihn noch lachend was das werden sollte... aber als er im ersten Winter, schon von Rotus seinen steinernden Kamin bekommen hatte... und gemütlich mit dem Erzzwerg, bei einem Met in der Stube sass, während die meisten von ihnen noch draussen im Zelt schliefen, fragten sie es nicht mehr... so suchten sie sich ihre Schlafplätze im Haus, es war ein lustiger Winter, und irgendwie wurde er in diesem einer der ihren, seinem Wesen nach war er immer noch anders, doch die gemeinsam ertragenen Kopfschmerzen und die Lieder die sie gesungen hatten, vereinten sie, im Frühjahr kamen sie dann alle... jeder wollte ein eigenes Haus!

Die erlesten Güter waren herbeigeschafft worden; Marmor, Mithril für Nägel und Beschläge, doch die Eibenbalken waren von ihm, er verlangte nie etwas für seine Hilfe und kein Zwerg bedankte sich auch wirklich bei ihm, aber immer wenn er von seinen Ausflügen zurückkam war etwas anders..., am verwundersten war er als er sich einmal für zwei Wochen auf Reisen befand und sein Haus auf einmal einen wirklich tiefen Keller besass oder als ihm als er einmal zu früh nach Hause kam, ein Gnom in seiner Waschstube begegnete der irgendwas von gnomischer Technik und einer wirklich guten Investition erzählte, das neuste vom neuen... ein Wasserfall und Abort in jedem Haus... und ihn immer wieder Herr Kaltenstein nannte...

Irgendwie war das Haus wie die Stadt, nichts passte wirklich zusammen doch es war eine Einheit.

Und Aethelnor war ein Teil davon... er hatte eine Heimat gefunden.

Endurias

Gildenzugehörigkeit

Er leistete den Schwur, er ist Teil der Gilde Schwur der Donnermark

Kampffertigkeiten

Aethelnor versuchte sich in einer vielzahl von Waffen doch ist er am Geschicktesten im Umgang mit der Feuermagie und dem Schwerte

Handwerk

Im Handwerke ist er ein Grossmeister der Holzverarbeitung (in vielen Balken der Donnermark sieht man sein persönliches Siegel), außerdem ist er ein ein erfahrener Konstrukteur und in letzter Zeit scheint er sich dem Herausschmelzen von Erz aus Minenstollen hinzugeben. So verrückt es sich anhört, es scheint zu funktionieren