Dragoraathai

Aus Evergore Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Steckbrief

Name: Dragora a Thai en Nu’o

Alter: Noch keine 200 Menschenjahre (etwa seit einem Alter von hundert Jahren in Evergore)

Haare: dunkelschwarze lange strähnige Haare

Augenfarbe: Eisblau

Größe: 1,80 m

Gewicht: 72 kg

Besondere Merkmale: Er ist steht’s in eine Kutte gehüllt. Hat markante fuchsartige Züge die ihm durch seine hohen Wangenknochen verliehen werden. Meistens trägt eine blutige Bemalung im Gesicht. Seine Rechte Hand ist auf der Unterseite vielfach vernarbt.

Vorlieben: Blut, Ruhe, und zynische Gedanken

Ziele: Erforschung der Dunkelheit, Schreiben einer mächtigen Chronik, schaffen Hoffnung und Wahrheit wenn möglich, und… eine Drow mit Namen Mernii Zendare’wa

Bilder: [1] [2]



Dragora a Thai en Nu’o

„Was wollt ihr?...“ wie so oft umspielt ein kaltes Lächeln seine Lippen „Wer ich bin? Das erfahrt ihr früh genug wenn wihr aufmerksam seit… Wozu also Worte verschwenden?“ kommt die eisige Antwort. Früher wäre gar keine gekommen. Vor ein paar Jahren hättet ihr ein bitteres grinsen kassiert… Aber heute?

Nicht viel ist über ihn bekannt da er nicht häufig zu sehen ist. Und doch: Ein bisschen wissen die Leute in einigen Gasstätten fern von der Öffentlichkeit. Auch an anderen anonymen und dunklen Orten wird er manchmal gesehen. In den meisten Tavernen aber… ist er nur der Wanderer. Manche kennen ihn als Drow und viele gehen ihm wegen seines Dunkelelfen Blutes aus dem Weg. Mache wenige haben mitbekommen, oder gehört, dass er nur zur Hälfte Drow ist und manche von denen wiederum wissen sogar das man sich bis auf weiteres ohne Gefahr an seinen Tisch setzten kann, doch nur die wenigsten tun dies. Mit schlechten Absichten wäre das ohne Frage auch eine dumme Idee, denn der Wanderer übt selbst Justiz.


Er ist, wie schon erwähnt, Halb- Dunkelelf und er befindet sich auf einer ewigen Reise auf Welcher er das Dunkel in diesen Welten erforscht. Jede Erscheinung die die Menschen vermutlich Macht des Teufels nennen würden. Das was bei anderen Völkern die die Namen Bosheit, Nacht, Hintertriebenheit, und Rücksichtslosigkeit trägt. Viel davon hat er selber erfahren müssen bevor er mit der Suche danach begann. Dragora a Thai selber ist Ausgestoßen, Frei und Verdammt zugleich von seinem eigenen Volk. So schlägt er sich durch eine Welt der Schatten, und der Zwielichtigkeit. Ausgerüstet ist er, - Mit seiner mächtigen Waffe Exidon dem Quecksilberschwert das die Macht eines Blitztes auf sich Laden kann, - mit seiner „Drillingswaffe“ aus den drei ineinander greifenden Wurfdolchen, - seinem „zweiten Gesicht“ der Maske mit hilfreichen mentalen Fähigkeiten, - und seinem ewigen Freund und Begleiter Thaisalvos dem Schwarzen Pferd durchquert er die Welt.

Er sucht nach Antworten. Sein Blut brennt wie Feuer in seinen Adern, das liegt allem Anschein daran, dass sich Drow und Menschenblut nicht gut vertragen. Er nutzt es beizeiten als Waffe in dem er sich sein Arm aufschlitzt und es seine Gegner spürt, die dann in Hellem Feuer aufgehen. Zauber kennt er nur weniger, aber Magie liegt ihm im Blut. So kommt es das er die Sprüche der Verbindung durch einen Glück unter die Kontrolle seiner begabten Hand bekam. Sie eröffnen ihm die Möglichkeit Magische, und mentale Verbindungen herzustellen oder zu finden:

Yu – patje – murra: Spruch der Verbindung Mirrey: Spruch der Bund- Offenbarung Yu – patae – rea (– noh): Spruch der Versiegelung (des Geistes)

Immer auf seinen Jagten und Reisen ist er in eine Dunkle Kutte gehüllt. Ein Guter freund wab sie aus Luft. Sie ist sehr leicht deswegen und kann schnell mit dem Spruch der Verbindung repariert werden. Das erleichtert seine Jagt der Gerechtigkeit auf eine ganz banale Art da er immer passend gekleidet ist ohne sich ständig ausrüsten zu müssen. Er regiert auf seine Art und weise, edel aber auch verdorben und brutal wenn er selbst sich zum Richter ernennt. Verschlossen auch häufig verbittert ist er ebenfalls aber dafür auch mutig und hilfsbereit wenn ein jemand der, in seinen Augen Hilfe verdient, diese bitter nötig hat.

Dragora a Thai heißt “Crimson der Nacht“ Oft sieht er in den Sonnen und Auf- und Untergang und fragt sich warum sein Vater Dragora [u]na[/u] Thai - ihn nach diesen Naturwundern benannt hat. Oder nach dem Blutbad das er mit seinem Crimsenen Blut in so mancher Nacht verursacht? Denn Sonnenuntergang, Sonnenaufgang und die Tropfen seines Halbdowen Lebenssaftes haben die Farbe seines Namens.

Ahnte sein Vater am Ende was ihn erwartete? Dass das Blut von Drow und Mensch sich so brennend in den Adern bekämpft? Vielleicht wird er eines Tages Antworten auf diese Frage finden. Vielleicht auch nie… Aber er wird auf jeden Fall immer auf der Suche bleiben… Vielleicht einen Hauch einer Antwort zu ergattern.


Seine Jungen Jahre [Ohne Quelle]

Dragora a Thai ist das uneheliche Kind des Dunkelelfen Dragora na Thai Stia’ta Merol’dinas und der Magierin Dritten Grades Limaria Striych. Seine Eltern wurden aufgrund seiner Geburt als Blutschänder gestellt und nach Dunkelelfengesetz hingerichtet. Nachdem seine Mutter entführt und in den Klauen der Drow gedemütigt wird giebt sein Vater sich zu erkennen und wird mit ihr in einem Ritual gemordet. Dragora a Thai wird auf bitten seines Vaters und als wie er später erfährt als Günstling Lloths verschont. Er wird den Tod jedoch preisgegeben indem man ihn mit einigen Monaten in der Wildnis aussetzt. Er wächst von Geburt an alleine in den Wäldern des Schwarzen Ostens auf. Er fragt sich oft selber wie er es überlebt hat. Heute führt es auf den naturgegebenen eigenständigen Ernährungs- und Überlebenskampftrieb zurück der Dunkelelfen vom Moment der Geburt an zugesprochen wird. Er überlebt damals, soviel weiß er, in einer Unwirtlichkeit die selbst heute noch viele Wanderer ihr leben kostet. Die Wälder den schwarzen Ostens sind Mit gift und Dornen gespickt. Er wird ein emotionsloses Einzelgängerkind das nie auch nur den Rand der Wälder übertritt und nur selten, eher zufällig, Menschen oder Drow zu Gesicht bekommt. Nur die Gesänge der Dunkelelfen in seinem Wald beginnt er Stück für Stück zu verstehen. Viel des Sprachen- Verständnisses verdankt er jedoch auch dem Stillen beobachten der Drow in ihrer „Siedlung“, aus den Bäumen in der nähe. Denn er bewegt sich viel in diesen fort…

Nach etwa Zehn Sonnen Zyklen seines jungen Lebens, steht Nirrus ein Dunkelelf des Waldes plötzlich vor ihm. Verrät ihm seine Rasse und seinen Namen. In diesem Moment ist er verwirrt darüber das jemand ihn anscheinend besser kennt als er sich selber. Loth persönlich hatte es damals befohlen, aber das weiß er nicht und deshalb versucht er nun verstärkt alles zu lernen und aufzunehmen das er in im Lager der Elfen erhaschen kann oder aus den Dörfern am Rande des Waldes, welche die Dunkelelfen still ignorieren weil sie sie nicht als Gefahr erachten.

So wird aus dem begierig lernbereiten Kind… Ein durchtrainierter, junger Wanderer der Wälder - ein Waldläufer. Mit etwa 20 Zyklen hält ihn nichts mehr in den Wäldern. Er zieht aus, die Welt zu erforschen und der größte Fährtenleser aller Zeiten zu werden. Doch das soll sich bald ändern und er bleibt nicht unschuldig. All das Wissen das er auf seinen Reisen verschlingt verwickelt ihn immer tiefer in neue Fragen, von denen manche für immer unbeantwortet hätten bleiben sollen...


Seine Dunklen Jahre [u.a. Schattenwanderer und viele kleinere Geschichten]

Bald begreift er vieles. Sein Blut brennt stets wie flüssiges Feuer in seinen Adern was wohl an der der Kombination von Mensch und Dunkelelf liegen muss wie er mutmaßt. Und auch draußen brennt in heißen flammen und verzerrt was es berührt. Immer öfter reißt er sich die Adern auf um es im Kampf zu benutzten. Denn ein halber Dunkelelf und ein Waldkind ist an einer Vielzahl von orten unerwünscht. So lernt er auch das Kämpfen mit dem Schwert notdürftig und lernt sich auch seiner Umgebung und seinen im Wald erlernten Fähigkeiten zu bedienen um seinen Weg zu finden.

Er lernt viele Wesen kennen denen er vertraut oder die er zumindest schätzt. (zb. Alystra, Quicksilver, Loela, Schadow, Harlekin, Nobnoplace^^ etc.) Auch lernt er erst jetzt wirklich seine Ursprungs Völker kennen. Er ist beiden Sprache mächtig aber erst nun beginnt er die Kulturen auch zu verstehen und in Kontext zu setzten. Er erfährt in dieser Zeit auch viel über seinen Vater als Krieger und Dunkelelf.

Obwohl er ausgestoßen wurde zollen die Dunkelelfen ihm immer noch Respekt. Sein Vater war bis auf den einen „Verrat“ ein ehrenvoller Krieger und da er sich sogar mit seiner Frau hat hinrichten lassen hat bleibt er es auch. Zudem sind ihm großen Verdienste in der Vorzeit anzurechnen. Schlachten… Verteidigte Angriffe gegen die Göttin selbst so munkelt man. Schon alleine das er Männlich und ein Krieger war ist unter Dunkelelfen ein deutliches Zeichen, den normalerweise haben Mänchen eine sehr untergeordnete Rolle. Dragora a Thai eifert seinem Vater bald nach... Doch nicht an der Seite seines Volkes denn erteilt den hass nicht und die „Blindheit“. Nach allem was er erlebt hat und der Art seines Aufwachsens sieht er in Hoffnung und Vertrauen im Gegensatz eine Chance. Er versteht nicht wie man sich selber die Grenzen des Verstehens vorsetzten kann, wenn doch soviel Chance im neuen liegt. So bleibt er weiter ausgeschlossen von ihrer Gemeinde... Für immer.

Er verändert sich... und geht bald, auf zu lernen… zu lernen was Dunkelheit ist...

Warum die dunklen Wesen töten. Welchen Schmerz sie fühlen. Er wird zum eiskalten Krieger. Er lächelt wenn er tötet. Doch bleibt er ehrenvoll und Tapfer. Hilft seinen Freunden töten seine Feinde. Loth erscheint ihm indessen immer wieder. Sie fordert ihn als ihr Eigentum ein. Doch Dragora a Thai schwört sie wird ihn seiner Lebenszeit nicht in die Finger bekommen. Sie ist zu anders. Anfangs ist es direkt Hass den er füllt wenn er ihren Namen hört. Später nur noch Unverständnis. Er begreift jedoch bald begreift dass er immer ein Teil der Dunklen Seite war. Und doch ist er anders…

Später… Er versteht sein Volk (So nennt er die Dunkelelfen) und ihre Rieten nun. Ihre Blutbäder und ihre Opfer und ist sogar bereit für sie zu sterben.

Doch einige wenige für Dunkelelfen wichtige Züge er nicht mit ihnen... Auch wenn sie versteht- Er wird daher immer anders sein... So entscheidet er.


Exidon [Wasserjagt]

Er erschuf mit Dunkelelfen-, Elfen-, Halbelfen und Dunkelefenblut in einer Gewitternacht auf offener See die Waffe Exedion:

Ein Schwert des Donners und der Blitze. Es besteht aus Quecksilber. das sich trennen und wieder fest zusammen fliesen kann wenn es sein Meister befielt. Blitze kann es in sich aufnehmen erzeugen und \"abfeuern\". Es trinkt Blut ist aber nicht darauf angewiesen. Eher ist das Blut das es bekommt wie ein Stück leibe für einen Kämpfer. Dragora a Thai verdankt dieser Wunderwaffe vielfach sein Leben. Er ehrt sie mehr als irgendeine Gottheit… Zumindest zu diesem Zeitpunkt…


Die große Schlacht [ Die Befreiung des Nebelwaldes]

Unweit der Wälder des Schwarzen Ostens. Entspann sich die “Schlacht um den Nebelwald“. Der König versuchte die Elfen aus den Wäldern zu vertreiben. Die Dunkelelfen kämpfen in dieser Schlacht nach einer Anhörung Dragora a Thai an ihrer Seite. Auch die Zwerge und Nachtelfen schlugen sich auf ihre Seite. Die Schlacht wurde äußerst blutig, und umfasste alles in allem zwei Schlachten. Eine Fast auf der Ebene und eine Tiefer im Wald. Dragora a Thai war der erste Krieger der Dunkelelfen, ein Krieger der sich nach Vorne stellt, provoziert und zur Not auch sein Leben gibt für sein Volk. Er überlebte entgegen aller Wahrscheinlichkeiten, wie so oft. Vielleicht weil er sich bewusst war das Lolth ihn nicht verlieren wollte und er somit nahezu unsterblich war. Loth musste nicht eingreifen aber schon das Gefühl der Sicherheit schützt so machen vor dem Tod. Die Schlacht wurde zum Schönste Erlebnis das Dragora a Thai bis dahin hatte. Er kämpfte mit allen die er schätzte und liebte, rettet viele Verbündete wie einst Sein Vater. Das Retten selber gab ihm schon ein gutes Gefühl. Die Vereinung aller seiner Freunde aber, war für ihn wie in Wunder… Leider viel zu kurz… Loela Opfert sich um die Schlacht zu entscheiden und folgt ihrem Meister. Dragora a Thai wurde von den Dunkelelfen gesund gepflegt. Er wurde von ihnen geachtet Dragora a Thai en Nu’o hieß er nun. „Erster Krieger des Schlacht Nu’o“. Er bekam die einzigartige Chance zu den Dunkelelfen zurück zukehren doch er entschloss sich schweren Herzens dagegen. Er war zu anders.


Die Schwäche [ Die Befreiung des Nebelwaldes]

Mirenii Zendare’wa ein Dunkelelfenmädchen das er gerettet hatte wollte ihm allerdings nicht aus dem Kopf gehen. Er hatte das mirrey den Spruch der Verbindung auf sie Gesprochen und damit ihre liebe zueinander zwischen ihnen offen gelegt. Er wusste nun, dass sie ihn auch liebte. Er wollte irgendwann zurückehren… und sie holen. Doch er müsste sich schon mit Loth anlegen um sie lieben zu können…

Und das wird er auch tun wenn es nötig ist.


Der Rappe [ Die Befreiung des Nebelwaldes]

Thaisalvos bedeutet Nachtwind und ist der Name von Dragoras Schwarzen Begleiter. Das Wilde Pferd begleitet Dragora a Thai seit dem Krieg des Nebelwaldes. Schwarz in der Farbe und Dunkel in der Seele. Es wurde in \"Ruf der Göttin\" tödlich verwundet. Dragora a Thai fühlt sich schuldig da er Thaisalvos in seine, Tödliche Angelegenheit mit hineingezogen hat.

Dragora a Thai sieht nur noch einen Weg den Konflikt mit Loth und mit sich selbst zu beenden... Und Thaisalvos zu Retten...


Die Aufgabe [u.a. Die Sage der VanDerPalme, Schattenwanderer und Der Ruf der Göttin]

Nach Etlichem Kontakt und Anwebungsversuchen von Loth und anderen Göttern verschließt Dragora a Thai seine Augen vor ihnen um nicht verrückt zu werden. Er sicht sich eine Aufgabe... Ein Mächtiges Buch will er schreiben, für alle Völker gleichermaßen verständlich: Die Chronik von Blut und Dunkel In der er alle Erfahrungen und Nachforschungen über das Dunkle und das Böse, sowie die Dunkle Seite der Helligkeit preisgeben will.

Er Weiß noch nicht das Gerade dieses Buch in wieder zu Loth zurückführen wird... Bis in alle Ewigkeit. Als die Situation sich zuspitzt und Thaisalvos stirbt. Schafft er das unschaffbare. Er handelt mit Lolth. Er erkauft das Leben Thaisalvos, Die Freiheit der Dunkelelfe die er liebt, und die ewige Sicherheit seines Buches für ewige Dienste nach seinem Tod. Ein neues Lebensgefühl durchpflügt ihn. Erneut macht er sich auf seine Wanderungen. Er will das Buch fetigstellen und dann seinem Leben und dem Kampf der Gerechtigkeit nachgehen.


Der Krieg vor dem Krieg [Schattenwanderer und Der Ruf der Göttin]

Dragora a Thai bekämpft mit Alsytra, Chaos Khan, und Quicksiver zuerst die Anumas den Hochelfenmeistermagier der vorhat einen Krieg gegen die Dunkelelfen zu starten. Allerdings flüchtet Anumas in eine Hochelfen Stadt wo her Unterstützung von fünf Schülern bekommt die wie er selber dem mysteriösen Meister unterstehen…

Es handelt sich wie sich herausstellt um einen Dämon aus einer anderen Welt. Dennoch schaffen es die Krieger nur Anumas und drei andere der Magier zu töten um den Krieg zu verhindern. Dragora a Thai versteht zu sich immer besser Alystra der Dunkelelfin die er auf diesem Wege kennen lernte. Aber auch den Söldner Chaos Kahn der sich als Hexenjäger herausstellt und den Halbelfen Qicksiver lernt er zu schätzten…


Jahre Später holt sie die Vergangenheit ein, Schattenwesen tauchen in einer Stat auf in der Alystra, Dragora a Thai un Chaos Khan sich befinden. Bald tauch auch Qicksiver auf. Er selber kommt geradewegs aus der Fremden Welt des Dämons dessen Schergen sie schon einmal bekämpften… Er hat seine Liebe an den Dämon verloren und ist auf Rache Feldzug. An seiner Seite steht eine Art Dämonen Hund.

Im laufe ihrer Jagt auf die Ursprünge der Schatten gewährt Alystra Dragora a Thai Audienz bei Loth. Dragora a Thai schlägt seinen Handel mir ihr durch und ist von Nun an frei von ihr. Bis zu seinem Tod…

Sie verbünden sich auch mit den Hochelfen der Stadt und finden so das übel allen in einem Turm sich weit außerhalb. Dort schlagen sie nach kämpfen mit den Hochelfen gegen duzende Schattenwesen. Den fehlenden Schüler, wobei Alystra ihr augenlicht verliert. Nachdem sie das Übergreifens des Dämons verhindern folgen sie ihm in seine Welt…


Die Maske [Der Ruf der Göttin]

Als er einen Maskierten Kämpfer in der Fremden Unterwelt ausschaltet, erhält er dessen Maske. Die Maske machte es ihm möglich sein Augenlicht zeitweiße gegen eine Mentale sicht auszutauschen. Was ihn seine Gedanken besser bündeln lässt. Er kann außerdem seine Blutmaske die die Gefühle eines Gegenübers beeinflussen kann besser nutzten. Sobald er die Maske aufsetzt sind nur noch die Blutstreifen als glühenden Linien zu sehen, der Rest des Gesichtes ist von absoluter Dunkelheit erfüllt, sie verschmilzt regelrecht mit ihm. Die Maske verschwindet wenn er sie absetzt und dient ihm als zweites Gesicht. Die kann offensichtlich nur durch Tod von ihrem träger getrennt werden.


Der Orden des Halbmondes [u.a. InGame und heiße Sterne und kalte Nächte]

Die Gilde der Dead Rabbits wird von der macht des Halbmondes vereinnahmt und Dragora a Thai findet in der Gerechtigkeit suchenden Bestimmung des Halbmondes einen Teil seiner selbst wieder. Er hat nun einen Brand Abdruck eines Halbmondes zwischen den Narben seiner Rechten Hand auf der innen Seite.


Untergang des Ordens und die magischen Meisterjäger [u.a. InGame und heiße Sterne und kalte Nächte]

Leider löste sich dieser Orden irgendwann auf, sie waren zu wenige und beschlossen ihre Sache der Gerechtigkeit anders durchzubringen. Einige Mitglieder das Ordens schleißen sich der Gilde „der magischen Meisterjäger“ an. Darunter sind auch Dragora a Thai, Sirion der Halbelf der, einst Leiter des Geheimordens gewesen war, und Pepe ein ehemals treues Mitglied und der mutigste Zwerg des Ordens.

Dragora a Thai trauert de alten Zeiten nicht hinterher, denn seine Aufgabe führt er setzt weiter und er sieht sich auch von Sirion den er nun ironischer weiße immer öfter trifft darin bestätigt.